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2:2 gegen Bundesligist VFL Wolfsburg

zondag 14 juli 2019

2:2 Unentschieden trennte sich VVV-Venlo am Samstagnachmittag in Gifhorn vor den Toren Wolfsburgs vom VFL, dem Bundesliga-Sechsten der abgelaufenen Saison und erntete dabei viel Lob vom Gastgeber. Sowohl Venlo als auch Wolfsburg begannen in Bestbesetzung und von Beginn an ließ Venlo sehen nicht nur als Sparringspartner nach Wolfsburg gereist zu sein. Trotz der Tatsache, dass einzelne Spieler im Kader der Wolfsburger so viel verdienen, wie das gesamte VVV-Team, was die eklatanten finanziellen Unterscheide beider Clubs deutlich macht, gingen die Grenzstädter sogar in Führung. Elia Soriano verwertete ein feines Zuspiel von Richard Neudecker zum 0:1 ( 3 9.). Auf der anderen Seite hatte Venlos Defensive den Sturm des UEFA-Europa-League-Teilnehmers rund um Wout Weghorst und Admir Mehmedi völlig im Griff.

Nach dem Seitenwechsel agierten die Hausherren deutlich aggressiver und hatten Glück, dass Bundesliga-Schiedsrichter Schröder eine Abwehraktion von Christian Kum als absichtliches Handspiel im Strafraum ahndete. Den fälligen Strafstoß verwandelte Felix Klaus zum 1:1 ( 51.). Kurz darauf spielte der Brasilianer William sich durch die VVV-Hintermannschaft und drehte die Partie mit seinem Treffer zum 2:1 ( 54.). Doch der eingewechselte Johnatan Opoku brachte VVV mit einem platzierten Fernschuss wieder zum Ausgleich ( 75.). In der Folge zeigte Thorsten Kirschbaum im Tor der Schwarz-Gelben ein würdiger Nachfolger von Lars Unnerstall zu sein, indem er gleich mehrfach stark parierte und das verdiente 2:2 festhielt. VVV-Venlo spielte in folgender

Aufstellung: Kirschbaum, R. Janssen ( 60. Scheimann), Röseler, Kum ( 60. Schäfer), Dekker ( 60. Pachonik), Linthorst, Post, Neudecker ( 83. S. Janssen), Soriano ( 60. Wienhoven), Sinclair ( 46. Opoku), Van Ooijen