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Steffen Schäfer Neuzugang Nummer fünf

dinsdag 28 mei 2019

Nach den beiden deutschen Offensivakteuren Richard Neudecker ( 22 ) vom FC St. Pauli aus der 2. Bundesliga und Elia Soriano ( 29 ) aus der polnischen ersten Klasse hat VVV erneut einen deutschen Profi für die Zukunft unter Vertrag genommen. Steffen Schäfer ( 25 ) vom Zweitligisten 1.FC Magdeburg verstärkt die Defensive der Grenzstädter. Mit dem ablösefreien Schäfer bekommt Nils Röseler in der Defensive des VVV einen Landsmann an die Seite. Der 1,89 Meter große Innenverteidiger stammt aus der Jugend des 1.FC Köln und arbeite sich über Stationen beim 1.FC Saarbrücken (Regionalliga) und den FSV Frankfurt ( 3. Bundesliga ) bis in die 2. Bundesliga zum 1.FC Magdeburg, wo er in der abgelaufenen Spielzeit in der Hinrunde zum Stammpersonal gehörte, in der Rückserie allerdings weniger zum Einsatz kam. VVV-Sportdirektor Stan Valckx: „Steffen ist ein physisch starker Innenverteidiger, mit fußballerischem Vermögen. Er kann für uns eine richtig gute Verstärkung werden und darf sich nun in der Eredivisie beweisen.“ Schäfer selbst freut sich auf das Abenteuer in Venlo: „Im deutschen Fußball liegt der Fokus auf kampfbetontem Spiel, in den Niederlanden wird doch vieles spielerisch geöst, wie man Extrembeispiel von Ajax Amsterdam sehen kann. Ich denke, dass der niederländische Fußball besser zu mir passt und habe große Vorfreude auf meine Zeit beim VVV. In der abgelaufenen Saison ist Venlo zwölfter geworden und ich hoffe meinen Teil dazu beitragen zu können, dass es in der kommenden Spielzeit noch besser wird.“ Schäfer erhält in Venlo einen Zwei-Jahres-Vertrag bis zum Sommer 2021 mit der Option auf eine weitere Saison.

Unterdessen gibt es auch erste Entscheidungen im Kampf um den Klassenerhalt in der Eredivisie, bzw. den Aufstieg in die höchste Spielklasse der Niederlande. Excelsior Rotterdam muss nach fünf Jahren Erstklassigkeit, gemeinsam mit dem direkten Absteiger NAC Breda den Gang in die zweite Liga antreten. In den beiden Finalspielen um die Eredivisie hat zum einen De Graafschap Doetinchem die Chance die Klasse im Duell mit Sparta Rotterdam zu halten, in der anderen Begegnung machen RKC Waalwijk und die Go Ahead Eagles Deventer den zweiten Aufsteiger neben Zweitliga-Meister Twente Enschede unter sich aus.

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