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Donderdag 12 Maart 2026

Auswärts-Derby in Maastricht - Flughafen Düsseldorf neuer deutscher Partner des VVV-Venlo

VVV-Venlo spielt am Freitagabend auswärts gegen MVV Maastricht. Im Stadion De Geusselt wartet auf die Mannschaft von Trainer Peter Uneken ein wichtiges Limburger Derby, in dem sich die Venloer von der Niederlage gegen RKC Waalwijk erholen wollen.

Für VVV-Venlo ist das Spiel gegen MVV Maastricht eine Chance, den bitteren Nachgeschmack der Niederlage gegen RKC Waalwijk vom vergangenen Freitag abzuschütteln. „Wir sind vor allem auf der Suche nach einem guten Gefühl. Die letzten beiden Spiele haben wir verloren, und besonders letzte Woche haben wir auch nicht gut gespielt. Wir wollen weiterhin um etwas mitspielen, also wissen wir, dass dafür Ergebnisse nötig sind. Wir müssen wieder so Fußball spielen, wie wir es können – und das haben wir in den letzten Spielen zu wenig getan“, so Uneken. Von einer allerletzten Chance im Kampf um die Play-offs möchte er noch nicht sprechen, auch wenn ihm bewusst ist, dass VVV schnell wieder Punkte holen muss, um weiter eine Rolle zu spielen.

Dass VVV gegen RKC Waalwijk einen schlechten Tag erwischte, wurmt auch Uneken. „Letzte Woche haben wir eigentlich gegen uns selbst verloren. Das war das einzige Mal, seit ich hier bin, dass wirklich gar nichts so war, wie es sein sollte. Das nehme ich mir selbst durchaus übel.“ Trotzdem sieht der Trainer keinen Grund zur Panik. „Wenn wir einfach das tun, was wir gut können, mutig Fußball spielen und nach Möglichkeiten suchen, kann in einem Spiel noch immer alles passieren. Aber letzte Woche war wirklich ein Ausrutscher, und davon gehe ich auch aus.“ Auf dem Trainingsplatz habe er diese Woche jedenfalls wieder die richtige Energie gesehen. „Die Stimmung ist eigentlich die ganze Zeit gut. Die Jungs wollen, arbeiten hart und können auch nach einem schwächeren Spiel schnell wieder nach vorne schauen.“

Mit Blick auf das Limburg-Duell ist der Kader jedoch noch nicht komplett fit. Uneken sah diese Woche zwar viele Spieler auf dem Trainingsplatz, hatte aber auch mit Krankheitsfällen und kleineren Blessuren zu tun. „Wir hatten ein paar Kranke und einige Jungs mit kleinen Beschwerden. Auf der anderen Seite standen trotzdem rund zwanzig Spieler auf dem Trainingsplatz, also haben wir genügend Optionen.“ Ganz mit der stärksten Startelf zu beginnen, wird laut Uneken allerdings nicht möglich sein. „Nein, nicht ganz. Navarone Foor wird auf jeden Fall nicht spielen, er hat zu viele Probleme mit seinem Knie.“ Gute Nachrichten gibt es dagegen bei Driess Saddiki. Der Mittelfeldspieler ist laut seinem Trainer wieder fit genug, um zur Auswahl zu stehen.

Eine der konstanten Stützen in dieser Saison ist Torhüter Youri Schoonderwaldt. Uneken findet lobende Worte für seinen Keeper. „Youri macht das wirklich sehr gut. Er hat viele Tore verhindert, ist in seinem Torwartspiel etwas aggressiver geworden und ist ein sehr angenehmer Typ. Wenn nötig, sagt er seine Meinung und ist für die Gruppe sehr wertvoll.“

Am Freitag wartet in Maastricht ein Spiel mit besonderem Charakter. VVV will nicht nur den Frust der vergangenen Woche abschütteln, sondern vor allem im Rennen um die Play-offs bleiben. „Wir müssen einfach drei Punkte holen, damit wir in diesem Kampf bleiben. Vor allem aber wollen wir wieder guten Fußball spielen. Wenn uns das gelingt, haben wir allen Grund, mit Vertrauen in dieses Spiel zu gehen“, so Uneken abschließend.

 

Der Flughafen Düsseldorf ist der nächste deutsche Partner des VVV-Venlo. Mit dem Beitritt zum größten Business-Netzwerk in Nord-Limburg und der Grenzregion stärkt der Airport seine Präsenz in den Niederlanden und unterstreicht sein Engagement für die Euregio. 

Im bald beginnenden Sommerflugplan verbinden über 60 Fluggesellschaften die Landeshauptstadt Düsseldorf mit rund 160 Zielen in 47 Ländern. Im vergangenen Jahr begrüßte der Flughafen mehr als 21 Millionen Fluggäste – darunter etwa 1,6 Millionen Reisende aus den Niederlanden. 

„Der VVV-Business-Club hat sich zu einem der bedeutendsten Unternehmensnetzwerke in Nord-Limburg und der Grenzregion entwickelt. Als Flughafen verstehen wir uns – genau wie der VVV – als Unternehmen, das den Euregio-Gedanken lebt und grenzüberschreitende Verbindungen schafft. Deshalb freuen wir uns sehr, nun Teil dieses starken Netzwerks zu sein“, so Holger Sommer, Head of Home Market Development am Flughafen Düsseldorf. „Natürlich werden wir auch unsere Geschäftspartner zu Spielen des VVV einladen. Fußball begeistert, schafft Gesprächsanlässe und verbindet Wirtschaft und Emotion auf besondere Weise – genau wie das Reisen. Dieses Umfeld wollen wir aktiv nutzen, um unser Netzwerk in den Niederlanden weiter auszubauen.“

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